Archive for the ‘Positive’ Category

Das war’s
Dezember 20, 2008

Ich bin zurück aus New York. Juhu.
Ne. Eigentlich nicht. New York ist wirklich genial. Ich will zurück, ich will da Leben. So einfach ist das.

Jetzt aber die wirklich gute Nachricht! Es gibt Photos! Seid stolz auf mich.

Genauere Infos zu New York und so weiter folgen in Kürze, jetzt bin ich aber gerade zu müde! Bis bald also!

Und plötzlich waren sie da!
Mai 4, 2008

Ich, die unplatzierbare, die Vegetarierin, der Freak, die Anspruchsvolle mit den komischen Fotos in der Platzierungsmappe… Ich habe meine Gastfamilie.

Und zwar jetzt schon seit einem Monat… Wie die Zet vergeht.

Irgendwie schreib ich das hier nur der Vollständigkeit halber, ich glaub‘ es liest eh keiner.
Trotzdem: Sie sind toll. Meine Gastfamilie ist zwar keine Familie im direktin Sinn, aber ich galube sie passt zu mir.
Sie sind sehr spontan und locker und haben sehr viele Interessen, die zu mir passen.
Und sie haben eine Katze und einen Pool im Garten, was will man also mehr?

Zum Standort dieses kleinen Paradieses: Es ist wirklich klein, eine 6000 Einwohner Kleinstadt, ca. 10 Minuten entfernt von einer Stadt mit 165.000 Einwohnern und ca. 11/2 Stunden von San Francisco.
Auch ganz in der Nähe ist der Yosemite-National-Park. Der mit den Mammut-Bäumen.

Also – Katze, Pool, Mammut-Bäume und 2000 Schüler High School – Ich komme!

Viva Colonia – Wir werden gesehen haben
Januar 8, 2008

Am 14.12.2007 als ich ziemlich spät abends vom Tanzen nach hause kam, ahnungslos und ziemlich müde fand ich unter meinen Emails auch eine von Assist Deutschland.
Sofort machte sich in mir das unmissverständliche Gefühl von absoluter Panik breit und um dieses Gefühl nicht allzusehr auszudehnen öffnete ich die Mail:
Lange Rede kurzer Sinn – Ich darf hin, zum Assist-Interview. Und zwar am 8.1.2007.

Manche von den ganz schlauen werden jetzt zurecht bemerken: Moment. Das war doch schon vor einer ganzen Weile?
Richtig.
Dieser Text allerdings wird erst zwei Tage nach dem verfassen auf meinem Blog gelandet sein. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund:
Ich bin abergläubisch. Ich will nicht, dass zu viele, befor der Termin gewesen ist davon wissen, weswegen ich nur sehr wenigen Glück-wünsch-und-Daumen-drück-Beauftragten davon erzählt habe.
Im Augenblick – für mich also der Nachmittag des 6.1.2007 sitze ich noch völlig fertig mit den Nerven vor meinem PC und habe keine Ahnung, wie das ganze ausgehen wird.

Mein Interview findet um 9.00 Uhr Morgens in Köln statt. Der zugehörige Englisch Sprachtest dann um 12.00 Uhr, selber Ort.
Wäre ja an sich nicht so ein Drama. Schließlich hab‘ ich schon zwei von diesen Interviews hinter mir.
Allerdings geht es bei Assist ja schließlich um etwas mehr. In diesem Interview will nicht die Organisation mich von ihrer Kompetenz überzeugen, sondern ich muss die Organisation davon überzeugen, dass es eine durchaus sinnvolle Investition wäre mir 30.000$ Schulgeld zu bezahlen – also mir eins der wirklich raren Assist-Vollstipendien zu geben.

Schon allein die Kleiderfrage hat mich ja beschäftigt wie nur was. Außerdem beschleicht mich plötzlich der furchtbare Verdacht, mein Englisch könnte plötzlich eingeschlafen sein und Dienstag einfach nicht mehr aufwachen wollen. und genau das selbe könnte mit mir natürlich auch passieren. Um 9 Uhr morgens wirklich auf der Höhe zu sein, das kann ich mir von mir selbst eigentlich kaum Vorstellen und ich bin wahnsinnig neidisch auf die Leute, die erst um 15.00 Uhr oder später ihre Interviews haben…

Tja. Viva Interview in Colonia – Wir werden sehen, oder treffender:
Wir werden gesehen haben, denn jetzt ist ja schon wieder alles vorbei.

Wünscht mir Glück gehabt zu haben.

Pandora